FDS Berlin

Sprecher*innenrat

Antje Kind
(
antje.kind@forum-ds.de)

Dana Engelbrecht
(dana.engelbrecht@forum-ds.de)

Daniel Bache
(daniel.bache@forum-ds.de)

Kontakt:  berlin@forum-ds.de

Der? Die? Das (!) FDS Berlin

DIE LINKE ist in Berlin ein unverzichtbarer Bestandteil des politischen Geschehens. Seit der letzten Wahl im September 2016 steht DIE LINKE in Berlin nun wieder in Regierungsverantwortung. Dort will sie »Berlin wieder zum Funktionieren bringen«. Das fds Berlin sieht sich hier als unterstützende Kraft.

Wir haben in Berlin über 200 Mitglieder, vertreten auf allen politischen Ebenen – braucht es da tatsächlich noch eine organisierte Strömungsarbeit? So breit die reformlinken Kräfte in unserem Landesverband auch aufgestellt sind, umso schwieriger gestaltet sich oft der Austausch und die Kommunikation mit- und untereinander. Viele kluge und sinnvolle Initiativen verlaufen im Sand, vorhandene Ressourcen werden übersehen und oft benötigte praktische Unterstützung somit nicht genutzt. Nicht immer ist es dem fds in den letzten Jahren gelungen, sich und seine Mitglieder in die Debatten des Landesverbandes einzubringen. Für viele, gerade junge, Genoss*innnen unseres Landesverbandes aber ist das Engagement in der jeweiligen (Wohnort-)Basisorganisation oft nicht ausreichend und die Suche nach Schnittstellen zwischen Landespolitik und Parteiarbeit schwierig. Hier wollen wir ansetzen und ein offenes und breites Forum schaffen, in dem einerseits reformlinke und stadtpolitische Politikansätze kanalisiert und ausgearbeitet werden und andererseits jedes interessierte Mitglied mit anderen Mitgliedern – gleich welcher Ebene – in Kontakt kommen und sich aktiv einbringen kann. Sei es bei der programmatischen Ausgestaltung oder bei der aktiven Wahlkampfhilfe.

Das (!) fds Berlin versteht sich als Motor für reformlinke und radikaldemokratische Politik sowie für die Erneuerung der innerparteilichen Partizipation.

FDS Berlin auf Facebook

Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Am 24. März 1999 begann die NATO ihren völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien. Am Tag danach warnte @Gregor Gysi im Bundestag: ‚Das zerstört eine Weltordnung, aber es schafft keine neue. Ich kann mir auch eine bessere Weltordnung vorstellen als die, die wir haben. Aber die jetzige zu beseitigen, ohne eine neue zu haben, das wird Europa und die Welt sehr grundsätzlich verändern. Was glauben Sie denn, wie andere Staaten in Zukunft auf die UN-Charta noch Rücksicht nehmen werden, wenn erst mal die NATO und auch die Bundesrepublik Deutschland bewiesen hat, dass sie bereit ist, sie zu ignorieren und dennoch militärisch aktiv zu werden und zwar in Form eines Krieges. Und juristisch, auch wenn es sie sehr ärgert: Wenn man einen Krieg führt, ohne selbst angegriffen worden zu sein, dann ist es ein Angriffskrieg und kein Verteidigungskrieg. Und genau diesen verbietet das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. […] Mit Bomben verhindert man keine humanitären Katastrophen, man verschärft sie nur. Und Deutschland hat in diesem Jahrhundert überhaupt kein Recht mehr, Bomben auf Belgrad zu werfen.‘ Gysi heute: "Vor 20 Jahren hat die Bundesregierung die Friedenspolitik Willy Brandts links hinter sich liegen lassen und seither nicht zu ihr zurückgefunden."
MehrWeniger

3 Stunden  ·  

Auf Facebook ansehen

😂💪👏👏👏

Stefan Liebich
Wer sagt eigentlich, dass Politik keinen Spaß machen darf? Wie der neue CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak als Antwort auf meine Kurzintervention reagierte, ist eigentlich lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Aber seht selbst. MehrWeniger

3 Tagen  ·  

Auf Facebook ansehen

Newsletter abonnieren